So ist die Liste sortiert
Diese Übersicht zeigt alle Yoga-Übungen und deren Namen: zuerst den deutschen Namen, darunter den Sanskrit-Namen und die englische Bezeichnung. So findest du eine Haltung auch dann, wenn deine Yogalehrerin sie anders nennt. Die Yoga-Asanas sind in sieben Gruppen geordnet:
- Stehende Haltungen: Yoga-Übungen im Stehen wie Berghaltung, Baum, Dreieck und die Krieger.
- Sitzende Haltungen: Yoga-Übungen im Sitzen wie Schneidersitz, Fersensitz, Schmetterling und Drehsitz.
- Bauchlage und Kniestand: Kobra, Heuschrecke, Krokodil, Katze, Kuh, Tiger und herabschauender Hund.
- Rückenlage: Schulterbrücke, Drehung im Liegen, Glückliches Baby und die Totenstellung zur Entspannung.
- Rückbeugen und Hüftöffner: Kamel, Rad, Taube und Spagat.
- Gleichgewicht und Armbalancen: Krähe, Seitstütz, Waage und Handstand.
- Umkehrhaltungen: Kopfstand, Schulterstand und Pflug.
Tippe auf eine Karte, um zur ausführlichen Seite der Haltung zu kommen. Dort zeigt die 3D-Figur die Übung von allen Seiten, dazu gibt es Schritte, Wirkung und Hinweise (auf Englisch). Auf den Karten selbst liest du die Wirkung auf Deutsch.
Bekannte Yoga-Übungen kurz erklärt
Viele Yoga-Übungen tragen Tiernamen, deshalb sind sie beliebte Yoga-Übungen für Kinder. Der herabschauende Hund dehnt die ganze Körperrückseite und ist Teil jedes Sonnengrußes. Die Kobra kräftigt den Rücken, die Katze und die Kuh mobilisieren die Wirbelsäule im Vierfüßlerstand. Das Krokodil ist eine Ruhelage auf dem Bauch, der Tiger trainiert Rücken und Gesäß.
Im Stehen sind der Baum und der Tänzer die klassischen Übungen für das Gleichgewicht, die drei Krieger machen die Beine stark. Das Kamel öffnet die Brust, die Taube gehört zu den bekanntesten Yoga-Übungen für die Hüfte, und die Schulterbrücke kräftigt Gesäß und Rückseite der Beine. Grundlage für alle stehenden Haltungen ist die Berghaltung (Tadasana).
Die deutschen Bezeichnungen sind nicht überall gleich. Die Stellung des Kindes heißt in manchen Kursen Kindhaltung, der Fersensitz auch Diamantsitz und die Totenstellung auch Endentspannung. Der Sanskrit-Name auf jeder Karte ist dagegen eindeutig. Such einfach nach dem Namen, den du kennst, auf Deutsch, Englisch oder Sanskrit.
Wie wähle ich als Anfänger die richtigen Übungen?
Die Haltungen reichen von ganz leicht bis sehr anspruchsvoll. Starte mit einfachen Haltungen, denn leichte Yoga-Übungen für Anfänger bauen Vertrauen auf. Kombiniere aus jeder Gruppe ein bis zwei Haltungen: etwa Berghaltung und Baum im Stehen, Katze und Kuh auf der Matte, Kobra in Bauchlage, Schulterbrücke in Rückenlage und zum Schluss die Totenstellung.
Yoga-Übungen für Fortgeschrittene wie Krähe, Rad, Handstand oder Kopfstand brauchen Kraft, Beweglichkeit und etwas Erfahrung. Nimm dir dafür Zeit und übe sie am besten erst, wenn dir die Grundhaltungen leichtfallen. Fertige Abfolgen mit Sprachführung findest du unter Yoga-Übungen für zuhause.
Sicherheit bei den Übungen
Geh nur so weit, wie du ruhig weiteratmen kannst. Dehnung darf ziehen, aber nicht stechen. Schütze Knie und Handgelenke mit einer gefalteten Decke, wenn sie empfindlich sind.
Bei Bluthochdruck, Herzerkrankungen, einer Schwangerschaft oder nach einer Operation sprich bitte vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt, besonders bevor du Umkehrhaltungen oder tiefe Rückbeugen übst. Unsere Hinweise ersetzen keine medizinische Beratung.
Häufige Fragen
Wie viele Yoga-Übungen gibt es hier?
Die Liste enthält 180 Asanas, von einfachen Grundhaltungen wie Berghaltung und Stellung des Kindes bis zu Armbalancen und Umkehrhaltungen wie Krähe, Handstand und Kopfstand.
Warum haben Yoga-Übungen Sanskrit-Namen?
Yoga kommt aus Indien, und die klassischen Namen stammen aus dem Sanskrit. Die Endung „asana“ bedeutet Sitz oder Haltung. Bhujangasana heißt zum Beispiel Kobra, Vrikshasana Baum. Wir zeigen beide Namen, damit du die Haltung in jedem Kurs wiedererkennst.
Welche Yoga-Übungen sind für Anfänger am leichtesten?
Berghaltung, Schneidersitz, Katze und Kuh, Stellung des Kindes, Kobra, Schulterbrücke und die Totenstellung. Sie brauchen wenig Kraft und Gleichgewicht und eignen sich auch für Senioren.
Welche Übungen helfen bei einem steifen Rücken?
Katze und Kuh, Sphinx, Kobra, Stellung des Kindes und die Drehung im Liegen bewegen die Wirbelsäule sanft. Bei anhaltenden oder ausstrahlenden Schmerzen lass dich bitte zuerst ärztlich untersuchen.
Kann ich die Übungen mit Stimme üben?
Ja. Unter Yoga-Übungen für zuhause sind die Haltungen zu Einheiten zusammengestellt, und eine deutsche Stimme führt dich durch jede Übung.



















































































































































































